Affirmationen

 

Als Obama 2008 seine Karriere als politischer Motivator begann, ahnte kaum jemand, dass seine Rede und sein Wahlslogan eine „Machtbestätigung“ eine „Affirmation“ enthielten.

„Yes we can.“

Klingt im Englischen einfach besser, deshalb behalte ich es so bei.
Diese „MACHTBESTÄTIGUNG“ bewegt auch heute noch viele Menschen emotional!

„Yes we can.“
Wäre seine Rede so erfolgreich gewesen, wenn er statt
„Yes we can.“
„Yes we need.“
Gewählt hätte? Unwahrscheinlich.

Was genau sind Affirmationen, Machtbestätigungen?

Affirmationen sind positive Überzeugungen. Positive Glaubenssätze. Es ist keine Magie (doch, in gewisser Weise).
Das Gegenteil von Affirmationen sind negative Glaubenssätze. Auch als Denk-Blockaden bekannt.

Wenn ein Glaubenssatz eine Formel wäre, würde sie so aussehen:
Negativer Glaube – negativer Inhalt = Affirmationen
Affirmationen + negativer Inhalt = negativer Glaubenssätze

Ein Beispiel aus meiner Praxis:
„Wenn ich etwas tue, tue ich es nur, um andere zu beeindrucken und ihnen zu gefallen, niemals für mich.“

Andere, ihnen, niemals = negativer Inhalt

Wir ersetzen jetzt den negativen Inhalt durch positiven persönlichen Inhalt.

Andere = ich
Ihnen = mir
Niemals = immer

Das war der ganze Zauber.

Der ganze Satz klingt neu:
„Wenn ich etwas tue, tue ich es nur, um mich selbst zu beeindrucken und zu gefallen, immer für mich.“
Wie stark uns negative Glaubenssätze beeinträchtigen und unser Leben erschweren zeige ich dir an einem weiteren Beispiel einer Kundin.
NACH ÜBER 16 JAHREN FÜHLE ICH MICH WIEDER KOMPLETT
Du weißt nun was Affirmationen und Überzeugungen sind. Und seien wir ehrlich, sie sind nicht so schwer zu verstehen, oder?
Doch ich möchte dir mehr erzählen. Wir alle haben Überzeugungen. Wir können es nicht aufhalten. Und einige Überzeugungen werden aus Widrigkeiten geboren und werden dann zu einem ewigen Feuer.
Mit meinem jetzigen Beispiel aus meiner Praxis möchte ich dir zeigen wie ein negativer Glaubenssatz der sich 16 Jahre in das Leben meiner Kundin eingebrannt hatte in knapp 60 Minuten gelöscht wurde.
„Wie soll ich das jetzt alles schaffen?“
So banal es auf den ersten Blick für manche erscheinen mag, dieser Satz wurde für meine Kundin ernst.
Denn die Umstände in denen dieser Glaubenssatz entstand, plus ihre körperliche Verfassung ließen ein wundes Loch öffnen.
Dazu geht es nicht nur um einen Satz der emotionslos einmal gedacht und gesprochen wurde. Es geht um die Tatsache, dass dieser Satz ein Glaube für alles andere im Leben wurde. Der Satz wurde zu ihrem gefühlten Leben.
Wir nehmen die Technik die ich dir oben gezeigt habe und fügen nun „Modalverben“ hinzu. Wir löschen das negative „soll“ und vervollständigen es mit „können“

„Wie kann ich das alles jetzt schaffen?“ Dies fühlte sich noch nicht „befreiend“ oder „gut“ an.
Und so spielten wir noch zweimal herum und meine Klientin fühlte sich in sich.

„Wie kann ich das jetzt für mich machen?“
Und dies war ihre persönliche erlösende Antwort.

„ZUM ERSTEN MAL SEIT ÜBER 16 JAHREN FÜHLE ICH MICH WIEDER KOMPLETT.“

Ist das nicht toll? Einem Menschen auf diese Weise in so kurzer Zeit helfen zu können?

BEDINGTE AFFIRMATIONEN.

„Sobald ich 10 kg abgenommen habe, werde ich attraktiv sein.“

„Wenn ich einen neuen Job bekomme, fühle ich mich besser.“

„Wenn ich … dann werde ich.“

Ich nenne diese Affirmationen „bedingte Affirmationen“.

Weil es immer etwas gibt, das zuerst erreicht werden muss, um dann …

Und tatsächlich spielt der Inhalt dessen, womit diese bedingten Affirmationen gefüllt sind, in den meisten Fällen keine Rolle.

Es geht um das „Bedingungssystem“.

Und das kann mit so vielem immer wieder neu gefüllt werden!

„Sobald ich ein neues Auto bekomme, fühle ich mich besser!“

„Sobald ich die neue Wohnung habe, kann ich wieder atmen!“

„Sobald ich ein hohes Gehalt verdiene, kann ich mir eine Beziehung leisten!“

Wahre Geschichten!

Denn sobald etwas erreicht ist, wird die nächste Bedingungsbestätigung ausgefüllt.

Hands up: Hattest du schon einmal eine solche Bestätigung? Ich bin die erste, die ihre Hand hebt!

Wie wäre ich sonst darauf gekommen?

Es ist nicht schlimm, solche Gedanken zu haben. Sie unbeachtet weiter vor sich hin arbeiten zu lassen ist allersdings nicht so vorteilhaft.

Lass dich einfach nicht von Bedingungen abhängig machen.

Wie kannst du dem aktiv entgegenwirken?

Ganz einfach: Sobald du feststellst, dass hinter einer Leistung eine Bedingung steht, sage dir: „Jetzt mache ich es, aber ohne Bedingung.“

„Jetzt mache ich es bedingungslos.“

Oder „Jetzt mache ich es nicht, weil ich bedingungslos leben will.“

Fühle in dich hinein, welche Variante besser zur Situation passt!

ICH MÖCHTE ES DIR NOCHMAL ZUSAMMENFASSEND ZEIGEN.

Negativer Glaube – negativer Inhalt = Affirmationen

Affirmationen + negativer Inhalt = negativer Glaubenssätze

Positive Modalverben nutzen:

Kann, möchten, dürfen, wollen.

Bedingungs-Affirmationen aufdecken und durch Bedingungslosigkeit entgegenwirken.

Was viele Coaches, nicht wissen, auch nach Beendigung einer Denk Blockade wartet eine weitere. Das ist völlig normal.

Bei 60T- 80T Gedanken am Tag, 1,1 Mil. Impressionen in der Sekunde, 11km Unterbewusstsein da wäre es utopisch anders zu denken.

Dies sehe ich auch an mir. Und das sehe ich an allen befreundeten Mindset Coachs oder auch spirituellen Lehrer.

Mach dich also nicht kleiner oder verrückt.

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Silvia, dein Emotionset Coach

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